Der Landesfamilienrat unterstützt zusammen mit einem breiten Bündnis von landesweiten Verbänden die Initiative der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen.

In der gemeinsamen Pressemitteilung wird nicht nur gefordert, Internetseiten mit entsprechendem Inhalt gesetzlich zu sperren, sondern auch die Stärkung der Medienkonmeptenz von Kindern und Jugendlichen angemahnt. Außerdem gelte es, Überwachungseinrichtungen wie "jugendschutznet" dauerhaft abzusichern und nicht zuletzt sei das Hilfesystem für von sexueller Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche auszubauen und verlässlich, d.h., regelhaft zu fördern.

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