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Dritter Kongress 'Familienbildung'; Stuttgart, Hospitalhof

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Fatale Sparpolitik

Der Landesfamilienrat fordert das Land auf, die Praxis der Befristung und der Sommerentlassungen zu beenden und schulische Bildung verlässlicher und zukunftssicher zu machen. pdf2018-07-17.PM Entlassung Sommerferien.pdf

In der vom Bundesfrauenministerium veröffentlichten Publikation wurden 38 Gleichstellungsindikatoren zu Schwerpunkten wie "Partizipation", "Bildung, Ausbildung, Berufswahl" und "Arbeit und Einkommen" untersucht und mit der Entwicklung seit Jahr 2008, dem ersten Jahr einer entsprechenden Veröffentlichung verglichen. Hinzugekommen sind Indikatoren wie "Frauen in Führungspositionen in der Justiz" und "eigenes Alterssicherungseinkommen" (Gender Pension Gap).

Frauenanteil beim Minijob um etwa 12 Prozent höher als bei Männern
So werden regionale Unterschiede in der Entwicklung der Gleichstellung deutlich. Konkret heisst dies etwa in Bezug auf einen Minijob: 2014 hatten 16,5 Prozent der 30- bis 54jährigen Frauen und nur 4,2 Prozent der Männer der gleichen Altersklasse einen Minijob. Mit 22 Prozent liegt der Anteil der Frauen mit Minijob in Nordrhein-Westfalen am höchsten, mit jeweils rund 7 Prozent in Thüringen, Sachsen und Brandenburg am niedrigsten.

Ausgehend vom ebenfalls untersuchten Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen (Gender Pay Gap) sieht das Ministerium einen engen Bezug zum aktuell verhandelten Lohngerechtigkeitsgesetz. Der Atlas wurde von der Länderfachgruppe Gleichstellungsatlas unter Vorsitz des Landes Baden-Württemberg erarbeitet. Zum 3. Gleichstellungsatlas

Anmerkung: Baden-Württemberg trägt in einigen der untersuchten Schwerpunkten die "Rote Laterne", so z.B. bei den Mandaten im Landtag oder in den Kommunalparlamenten (Kreistag, Gemeinderat).

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