Aktuelles

Report BW: Vereinbarkeit von häuslicher Pflege und Erwerbstätigkeit

Dass sich Pflege und Erwerbstätigkeit nicht ausschließen dürfen, ist stärker in den öffentlichen Diskurs gerückt. Der neue Report beleuchtet die Situation pflegender Angehöriger und benennt Handlungsansätze. pdf20181.Vereinbarkeit-Pflege-Beruf.pdf

Presse

Zeit für Familie und Arbeit, von der man leben kann

Der Landesfamilienrat begrüßt das Verhandlungsergebnis der IG Metall und fordert die Ausweitung für Beschäftigte mit Familienpflichten in anderen Branchen sowie einen teilweisen Lohnausgleich. pdf2018-03-02.Mehr-Zeit-Familie-Arbeit.pdf

Die Versorgung von älteren, hilfsbedürftigen oder behinderten Menschen ist ohne das Engagement der Familie kaum denkbar. Mehr als zwei Drittel aller Pflegebedürftigen in Baden-Württemberg werden zu Hause durch ihre Angehörigen betreut, nur wenige davon unterstützt durch professionelle Dienste. Überwiegend sind es die Frauen, welche als Töchter oder Ehefrauen ihre Angehörigen in der häuslichen Umgebung versorgen. Verschiedene Entwicklungen stellen die stillschweigend vorausgesetzte Selbstverständlichkeit der privaten Pflege jedoch zunehmend in Frage.

In seinem neuen Positionspapier beschreibt der Landesfamilienrat die Notwendigkeit einer Trias aus privater Unterstützung, professioneller Hilfe und bürgerschaftlichem Engagement, wenn kranke oder ältere Angehörige auch in Zukunft gut versorgt sein sollen. Die Veröffentlichung enthält Forderungen gegenüber dem Land, den Kommunen sowie gegenüber Unternehmen und Verwaltungen.
Die Abgabe einzelner Broschüren erfolgt gegen eine Versandkostenpauschale.

Kontakt:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder Tel.: 0711-625930.
Zur Weitergabe eignet sich auch die Onlineversion.

pdfRund um die Uhr - Angehörige zwischen Beruf und Pflege